Mit einem beim Notar beurkundeten Kaufvertrag wird der Verkauf einer Immobilie in Deutschland besiegelt. Ohne den vom Notar beglaubigten Kaufvertrag, kann der Besitzübergang mit entsprechenden Bedingungen nicht von Statten gehen. Der festgesetzte Kaufpreis ist selbstverständlich ein höchst relevanter Betrachtungspunkt. In einem Kaufvertrag für Immobilien geht es allerdings nicht nur um den richtigen Kaufpreis eines Hauses, einer Wohnung oder einer sonstigen Immobilie. Im Folgenden erläutern wir Ihnen den ersten Teil der elementaren Aspekte, die für einen Immobilienkaufvertrag ebenfalls wichtig sind.

 

Die Finanzierungsbestätigung

Der Kaufvertrag für Immobilien kann gestaltet werden, sobald sich der Käufer und Verkäufer über die gesamte Abwicklung und den Kaufpreis einig sind. Doch dabei gilt es zu beachten, dass der Käufer bereits eine Finanzierungsbestätigung der Bank vorliegen hat. Denn nur so kann ein Verkäufer sicherstellen, dass der eventuelle Käufer die finanziellen Mittel hat, um den fälligen Kaufpreis wirklich zu zahlen. Zahlt der Käufer den kompletten Kaufpreis aus Eigenkapital, sollte er darüber zur Sicherheit auch einen Nachweis erbringen.

 

Den Kaufvertrag für Immobilien macht der Notar

Der Verkauf einer Immobilie muss durch einen Notar beurkundet werden. Nur so ist der Kaufvertrag rechtsgültig. Bei der Gestaltung des Vertrages haben natürlich beide Seiten, sowohl der Verkäufer einer Immobilie, als auch der Käufer ein Mitspracherecht. Ein Kaufvertrag für Immobilien wird so nach den Vorstellungen beider Parteien aufgesetzt. Diese Vorstellungen müssen den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Ein fachkundiger Immobilienmakler wird die zur Erstellung des Kaufvertrages notwendigen Unterlagen wie Grundbuchauszüge, Ausweise des Verkäufers und des Käufers, deren Steueridentifikationsnummern, dem Notariat zur Verfügung stellen.

 

Lasten belasten die Immobilie

Alle im Grundbuch eingetragenen Belastungen können  die Nutzbarkeit und auch den Wert der Immobilie beeinflussen. Daher ist es von Vorteil, wenn möglichst wenig Belastungen im Grundbuch eingetragen sind. Das Grundbuch ist in drei Abteilungen eingeteilt.

In der ersten Abteilung stehen Informationen über den rechtlichen Eigentümer der Immobilie. Persönliche Rechte wie zum Beispiel ein Wegerecht, ein Nießbrauch- oder Wohnrecht ist in der zweiten Abteilung des Grundbuchs eingetragen. Alle Grundschulden sowie Hypotheken, die für die Immobilie eingetragen sind, befinden sich in der dritten Abteilung. Die für einen Verkauf einer Immobilie ausschlaggebenden Aspekte sind somit in der zweiten und dritten Abteilung des Grundbuchs eingetragen. Kaufinteressenten müssen dies rechtzeitig prüfen.

 

Die Grunderwerbsteuer beim Verkauf einer Immobilie

Der Kaufvertrag für eine Immobilie ist für den Käufer oft positiv angepasst. Zum Beispiel werden oftmals nicht mit dem Objekt fest verbundene Gegenstände, also bewegliche Gegenstände, die nicht zwangsläufig der Immobilie zugeschrieben werden können, gesondert ausgewiesen und mit einem Wert versehen. Auf diese Gegenstände muss der zukünftige Käufer keine Grunderwerbsteuer zahlen und kann somit den Kaufpreis der reinen Immobilie senken. Dadurch wird ein Teil der Grunderwerbsteuer eingespart. Wichtig sind dabei zwei wesentliche Dinge. Am besten vereinbaren Sie schon im Vorfeld einen Festpreis für die einzelnen Gegenstände. So ist jedem mitverkauften Gegenstand ein gesonderter Wert zuzuordnen. Zum anderen ist der vereinbarte Preis nicht unerheblich und muss realistisch eingeschätzt werden. Installierte Lampen, die mehrere Jahre alt sind, haben selbstverständlich einen deutlich geringeren Wert als vergleichbare neue Lampen. Die Werte für mitverkaufte Güter schaut sich das Finanzamt an und überprüft diese.

 

Wer muss bei einem Immobilienverkauf zustimmen?

Insbesondere bei Eigentumswohnungen ist die Teilungserklärung relevant. In vielen Fällen ist darin eingetragen, dass die zuständige Hausverwaltung dem Verkauf zustimmen muss. Die Verweigerung eines Verkaufs durch die Hausverwaltung darf aber nur begründet und mit einem wichtigen Grund erfolgen. Grundsätzlich dient dies zum Schutz der Eigentümergesellschaft in einem Mehrfamilienhaus.

 

Immobilienmakler in Köln – Bonn – Düsseldorf

Uns, von Wohngold Immobilien sind diese Informationen nicht neu.

Unser tagtägliches Geschäft befasst sich mit dem Verkauf und der Vermietung von Immobilien in Köln, Bonn, Düsseldorf und Umgebung.

Als Immobilienmakler in Köln, Immobilienmakler in Bonn und Immobilienmakler in Düsseldorf haben wir uns darauf spezialisiert, Ihnen den höchsten Komfort beim Verkauf Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung zu bieten. Wir betreuen Sie auf dem gesamten Weg beim Verkauf Ihrer Immobilie und begleiten Sie darüber hinaus bei allen Anliegen, die Ihre Immobilie betreffen. Gerne führen wir

 

 

 

Wir freuen uns, wenn wir uns persönlich bei Ihnen vorstellen dürfen, um gemeinsam Ziele zu erreichen.

Wenn Sie Ihr Haus in Köln verkaufen wollen und einen exklusiven Kölner Immobilienmakler suchen, stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.